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Recruiting der Zukunft

Was sagt die Glaskugel?  Das Gespann Henrik Zaborowski und Winfried Felser ruft zur Blogparade #NextRecruiting17. Und ich dachte mir, das ist eine gute Gelegenheit, meine Glaskugel mal wieder auszupacken und abzustauben.  Heute früh habe ich den Blick hinein in die Glaskugel gewagt. Das hat sie mir gezeigt: Glasklar: es gibt zwei Richtungen Ich sehe ganz deutlich zwei Wege, die Unternehmen im Recruiting nehmen können. Beide sind machbar. Beide führen wahrscheinlich zum gewünschten Ziel. Nur: die Reiseerlebnisse und das, woran sich alle Beteiligten erinnern werden, sind sehr, sehr unterschiedlich. Genauso wie die Destinationen, an denen die Beteiligten am Ende ankommen. Beginnen...

Der Recruiter von morgen

Die Rolle der Recruiter befindet sich im Wandel. Sie müssen neue Kompetenzen mitbringen, aber auch eine veränderte Haltung zu den Bewerbern einnehmen. Personalmarketing-Experte Stefan Scheller erläutert, wie das Kompetenzprofil der Recruiter von morgen aussehen wird. Die passenden Kandidaten auf dem Arbeitsmarkt zu identifizieren und als Mitarbeiter zu gewinnen, damit werden die Weichen für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen gestellt. Die Aufmerksamkeit des HR-Managements richtet sich somit immer mehr auf die Recruiting-Prozesse. Und damit verbunden auch auf die Person des Recruiters. Digitalisierung: Arbeit 4.0 braucht Recruiting 4.0 Selbstverständlich gibt es heute noch Personalabteilungen, bei denen sich gedruckte Bewerbungsmappen mit klassischem Posteingangsstempel auf...

Wie sieht das Recruiting 2030 aus? Blick in die Glaskugel. Oder mehr?

  Schön war´s mal wieder: Das sechste HR Barcamp in Berlin Mitte März hat wieder alle Versprechen eingehalten: Klassentreffen und Meet&Greet der einschlägigen Szene, dieses Jahr gewürzt durch einen erfreulich hohen Anteil Newbies, jede Menge interessante Begegnungen und natürlich stapelweise spannende Sessions zu allen möglichen Themen, die HR bewegen. Manchmal kann man auch sagen „die HR bewegen sollten, dies aber noch nicht hinreichend tun“… So bietet gerade das HRBC die wunderbare Gelegenheit, den Blick ganz bewusst einmal über den Tellerrand des Alltäglichen schweifen zu lassen und grundsätzliche Fragen zu stellen: „Haben wir ein Frauenproblem?“, „Kann man Arbeitgebermarke eigentlich messen?“ oder „Was...

#nextrecruiting17: Viel mehr als nur neue Recruiting-Tools

Nicht die Firmenwebsite und deren Karriereteil, sondern das Eingabefeld der Suchmaschinen ist zunehmend der Startpunkt für eine potenzielle Mitarbeiterbeziehung – und oftmals gleichzeitig das Ende. Wer die besten Talente für sich gewinnen will, braucht also nicht nur optimierte Recruiting-Prozesse, er muss sich auch mit dem Mitarbeiter als Botschafter befassen. Wir agieren in einer immer intelligenteren Arbeitswelt, und die braucht immer intelligentere Leute. Der Wissenszuwachs beschleunigt sich exponentiell. Was heute noch richtig war, ist morgen veraltet. Unternehmen können in diesem Kontext auf Dauer nur dann erfolgreich sein, wenn sie den Intellekt, die Kreativität und die volle Schaffenskraft von Toptalenten für sich...

#NextRecruiting17 – Blogparade (zusammen mit Henrik Zaborowski)

  Nach dem tollen Erfolg unserer ersten Blogparade zu New Work geht es mit Recruiting weiter. Im Vorfeld des Events HR Macht Next Act wollen wir gemeinsam feststellen, wo wir stehen und was Chancen und Herausforderungen sind. „Recruiting zwischen Genie und Wahnsinn!“  betitelt Henrik Zaborowski seinen Eröffnungsbeitrag zu unserer gemeinsamen Blogparade.           netskill

Recruiting erfolgreich gestalten

Recruiting muss heute vor allem eines sein: Schnell. Schon ab 10 ausgeschriebenen Stellen pro Jahr ist Excel dafür nicht mehr das geeignete Hilfsmittel. Eine Bewerbermanagement-Software spart Zeit und Kosten, denn sie automatisiert die erforderlichen Prozesse und nimmt administrative Arbeit ab. Die Handhabung der Technik ist bei einer übersichtlich gestalteten Software kein Hexenwerk und schnell erlernt. Aber wie bei jeder Kommunikation hängt auch die Qualität des Recruitingprozesses vom Inhalt ab. Und der liegt in der Hand des Personalers. Um Ihre Softwarelösung besonders effizient nutzen zu können, sollten Sie diese fünf grundsätzlichen Tipps beachten:   1. Interne Beteiligte von Anfang an integrieren...

Recruiting im großen Stil

Die Infineon Technologies AG muss ein Bewerbermanagement im großen Stil betreiben: Pro Woche erhält das Unternehmen aktuell etwa 800 Bewerbungen auf Stellen für Berufserfahrene und Studenten. Seit Februar 2014 arbeitet der Halbleiterhersteller mit dem Bewerbermanagement von Haufe. Severine Fiegler, Senior Manager Talent Attraction bei der Infineon Technologies AG, schildert im Gespräch, weshalb sich das Unternehmen für die webbasierte Software-Lösung entschieden hat und welche Vorteile dies für die alltägliche Arbeit mit sich bringt.   Frau Fiegler, seit wann arbeiten Sie mit dem Bewerbermanagement von Haufe? Der Startschuss für den kompletten Transfer des Bewerbermanagements war im Februar diesen Jahres – seitdem arbeiten...

Personalbeschaffung 4.0:  Recruiting im Dreiklang

Personalbeschaffung 4.0: Recruiting im Dreiklang

Die Zeichen der Zeit stehen auf Mobile Recruiting, Active Sourcing und Social Recruiting. Laut der Studie Recruiting Trends 2018, die Monster jährlich mit der Universität Bamberg veröffentlicht, ist das der Recruiting-Dreiklang, der die Personalbeschaffung der Zukunft bestimmen wird.   Generationen Y und Z: Neue Lebensgewohnheiten werden Teil des Recruitings Insbesondere für junge Menschen, die den Generationen Y und Z angehören, ist es selbstverständlich, dass die virtuelle und die reale Welt immer mehr miteinander verschmelzen. Sie gehören zu den so genannten Digital Natives, die in einem voll digitalen Umfeld groß geworden sind. Sie rufen im 24/7-Takt Informationen aus dem Netz ab...

Recruiting reloaded – „Du bist mehr als dein Lebenslauf.“ Was sich im Recruiting ändern muss und warum Individualität sticht.

Legendäre Geschichten aus Vorstellungsgesprächen gibt es viele. Von Fragen, die scheinbar nichts mit dem Job zu tun haben. Von kruden Rollenspielen oder gar von Personalern, die beim ersten Gespräch im Clownskostüm auflaufen. Letzteres erzählt man sich zumindest aus der Frühzeit des heutigen Giganten Google. Manchmal scheint die erstaunliche Vielfalt der Methoden eines Bewerbungsprozesses einem Zirkus zu gleichen. Dass die Telekom die Abschaffung des Lebenslaufs und eine Bewerbung mit Kuschelfaktor bzw. Teddybär plant, hat sich natürlich als Aprilscherz herausgestellt. Es wird aber viel ausprobiert im „War for Talents“, dem Konkurrenzkampf der Unternehmen um die besten Köpfe. Sowohl, um sie überhaupt zu...